Germany

Demo in Lingen (D)

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Unter dem Motto "Atomrisiko jetzt beenden!" findet am 9. Juni 2018 eine Demonstration in Lingen statt. - weitere Infos

Atomtransporte stoppen - aber mit System

Bildschirmfoto 2018-04-08 um 21.14.51Über den Hamburger Hafen wird regelmäßig radioaktives Material für Atomkraftwerke in alle Welt und aus aller Welt transportiert. Allein im vergangenen Jahr wurden im Hamburger Hafen etwa 300 Tonnen Kernbrennstoffe wie neue Brennelemente, angereichertes  UF 6 und Uran-Pellets umgeschlagen.

Die Gesamtmenge der durch Hamburg beförderten Kernbrennstoffe (einschließlich Lkw-Transporten) betrug mehr als 780 Tonnen (in den Jahren zuvor lagen diese Werte jeweils zwischen 600 und 800 Tonnen). Sonstige radioaktive Stoffe wie Uranerzkonzentrat und nicht angereichertes UF6 schlugen im gleichen Zeitraum mit mehr als 8034 Tonnen (Bruttomasse) zu Buche.

Nuclear for climate? COP 23 vom 6. bis 17.11. 2017

Einige Monate haben wir uns als Kampagne auf dieses Event vorbereitet. Webseite, Infomaterial, Petition, Aktions- und Demo-Planung erforderten intensive internationale, und innerhalb Deutschlands organisationsübergreifende Planung und Absprache.

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"Emmy und der Kern der Dinge"

Cover highNach über drei Jahren der Recherche an den Originalschauplätzen ist ein Jugendbuch erschienen, das über die Notwendigkeit der Energiewende und die immer noch ungelösten Gefahren der Atomenergie berichtet.

Aus der Rezension: http://www.schattenblick.de/...

Aber wie erklärt man Kindern und Jugendlichen das herbeigewirtschaftete atomare Desaster? Wie will man ihnen den radioaktiven, giftigen und höchst gefährlichen Atommüll begreiflich machen, der in den Meeren und der Erde entsorgt wurde und dort bis in unvorstellbare Zeiten Schaden anrichtet? Welchen Rat will man ihnen mit auf den Weg geben, wenn sie danach fragen, wie sie und noch unzählige Generationen nach ihnen, mit dem Problem der Endlagerung umgehen sollen? Das sind keine leichten Fragen. (...)

Leider bleiben die Fragen der Kinder etwas zaghaft und werden mit reichlich viel Informationen - und somit nur bedingt kindgerecht - beantwortet. (...)

Einmal mehr ist dieses Buch ein kleiner Beitrag gerade der nächsten Generation die Augen zu öffnen, damit sie die Chance erhält, sich klar und eindeutig zu positionieren.

Sybille Tetsch
Emmy und der Kern der Dinge: Ein Lesebuch über die Geschichte der Atomenergie
Mit Vorworten von Sebastian Pflugbeil und Winfrid Eisenberg.

buchrabensalat, Proschim 2017
Taschenbuch, 156 Seiten
14,80 Euro
www.buchrabensalat.de

Don't nuke the climate!

Bild 17.10.17 um 16.14Nuclear power is no solution to climate change - but dirty energy companies and their government backers are trying to exploit the Paris climate agreement.  Global leaders are meeting in Bonn, Germany in November to decide how the world will act on the agreement to avoid the worst impacts of climate change.

Nuclear power is too dirty, too dangerous, too expensive, and too slow to solve the climate crisis -- and it has a long track record of violating fundamental human rights.

Don't Nuke the Climate! is a grassroots international campaign to bring that message to the Bonn climate conference. The aim: to stop nuclear power from raiding climate action funds to build nuclear reactors, mine uranium, and make radioactive waste.

Uranzug-Blockade in Deutschland

Blockade Urantransport Gronau-WEB-2Vergangenen Donnerstag ketteten sich Atomkraftgegner*innen auf der Zugstrecke Münster-Gronau an zwei Betonblöcken im Gleisbett fest. Drei blockierten die Weiterfahrt eines mit Uranhexaflourid zur Brennelementeherstellung beladenen Zuges in Fahrtrichtung zur Anreicherungsanlage Gronau. Drei weitere befestigten sich hinter dem Zug. Die Polizei brauchte bis zum nächsten Morgen, um die Blockaden aufzulösen.

Afrika Film Festival in Köln

Heute hat das Afrika Film Festival in Köln begonnen. Schwerpunktmäßig geht es dieses Jahr um Landgrabbing. Es werden auch zwei Filme zum Thema Uran gezeigt.

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"We make sound to leave uranium in the ground!"

Bildschirmfoto 2017-09-15 um 08.39.12Tansania ist vom Uranbergbau bedroht. In Hamburg werden Aktivisten aus Afrika am 27. September im Rahmen einer Infoveranstaltung berichten. Musikalisch wird der Abend u.a. von Swahili Records bereichert.

Die tansanischen Aktivisten A. Lyamunda und W. Mahundi berichten über Fakten & Folgen über den Uranbergbau in Afrika. Internationale Firmen fördern dort ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen die Grundlage für die Herstellung von Brennstoff für Atomkraftwerke aus der Erde. Unter anderem in Deutschland wird das "Yellow Cake" verarbeitet.

Das Anti-Atom-Büro Hamburg moderiert die Veranstaltung. Es wird außerdem entspannte Live-Musik aus Tansania und von hier geben.

27. September
El Brujito, Amusenstraße 25
Hamburg-Altona

  • 19.30 Uhr - ManuuhSwai & Addict Vibe (Swahili-Records)
  • 20.15 Uhr - Vortrag und Diskussion
  • 21.15 Uhr - Anna Wydra + Guacáya Akustik

Vor einem Jahr wurde das Video "Say no to uranium mining in Tanzania" von Hatutaki - Wakazi feat. Sophie & the Harmonies veröffentlicht. Sophie Filip ist an der Organisation dieses Abends beteiligt.